/about the project

Long version

The detailed concept (in german) can be downloaded here  >  ABundZUspiel_DerBau

Short version

The idea

Digital media in performing arts has been object of research and experiments for more than 20 years. Motion capturing, tracking and sensors have been used to create video, graphics, lighting and soundscapes.
Now that technology has advanced to a point where it‘s non-invasive, fast and easy to use, the question of „what is possible?“ shifts towards „what is wanted?“.
The purpose of the project is finding possible answers to that question. How much media makes sense in a performance? What is indispensable, useful or unnecessary?
How do we balance the visual output of a thinking body and a thinking machine?

The story

Our inspiration was a piece by Franz Kafka: „Der Bau“.
The story is written from the point of view of a not further defined animal, living in his huge, maze-like burrow representing his life’s work.
Although he is rather satisfied with his work, some doubts start developing in his mind about the insufficient security of certain areas or concepts of his burrow. The ever feared enemy (that never appears) becomes an increasing burden and object of paranoia and leads to an ultimate state of insanity.
The whole story can be read here (german)

The setting

Setting for the piece will be an old shopping mall in the heart of the city of Halle.
Consisting of three balconies where the audience can be seated, it allows for an interesting point of view that can be utilized for a different viewing experience.

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der trailer

zweite proben

erste proben

Unser trautes Heim

Kafkas Verwandlung

das wesen kommt

Donnerstag trifft endlich unser Protagonist ein: Johanna Roggan, unsere Tänzerin aka. das Wesen. Zu diesem wird sie auch sogleich durch professionelles Handanlegen von Sonja Schrader gemacht. Quarkmaske und Heilerde, das ist gut für die Haut und gut für den Ausdruck!

beim teppichhändler

Dass wir in Ermangelung eines großen Budgets auf weißen Tanzteppich komplett verzichten wollten, hatten wir schon fest zum Konzept erhoben, denn ohne die klare Begrenzung der Bühne erhält auch der virtuelle Raum ungreifbare Grenzen. Nach den ersten Probeaufnahmen stellten wir allerdings fest, dass das Fischgrätparkett doch eher suboptimal für die Wahrnehmung ist und das Muster, [...]

beim optiker

Mittwoch war Weihnachten. Unerwartet früh dieses Jahr, wobei wir durch die Temperaturen im ständig abgedunkelten Proberaum auch nicht weiter verwundert waren. Ein “Päckchen” traf aus Karben ein. Unscheinbar und grau, aber satte 14kg schwer. Der Absender war satis&fys Markus Berger, dessen großes Herz für Kunst und Technik unserer Spiegelproblematik Abhilfe schuf und uns kurzerhand zwei [...]

Es werde Klang

Nachdem das Bühnenbild einigermaßen steht, gilt es unseren dritten Charakter einzuführen: Den Sound. Ein Festsaal dieser Größe will durch eine entsprechende Anlage beschallt werden und auch diese lässt sich dem Fundus leicht entwenden. Vier Hochtöner und zwei Bässe einzupacken und aufzustellen ist schnell gemacht, die Verkabelung durch Unterstützung von Radio Corax auch, einzig die Brummschleife [...]

Es werde Licht

um der ewigen frage nach dem mangelnden infrarotlicht ein für allemal ein ende zu setzen, hatten wir beschlossen alle register zu ziehen. am tag der frustration begingen wir gleich noch einen frustkauf und legten 3 qm filter in den einkaufswagen. congo blue und mittelrot, das sollte die 1000W strahler des sichtbaren lichts berauben. die strahler [...]

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